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Sich auf Spanisch vorstellen: Name, Herkunft, Familie

Die ersten dreißig Sekunden eines Gesprächs sind in jeder Sprache dieselben: Wie heißt du, woher kommst du, was machst du hier. Auf Spanisch braucht man dafür ungefähr sechs Sätze – und weil sie immer wiederkehren, lohnt es sich, sie richtig sitzen zu haben statt jedes Mal neu zu bauen.

Zwei Dinge, die Deutschen erfahrungsgemäß Schwierigkeiten machen: Man sagt „soy de Alemania" (ich bin aus Deutschland), wenn es um die Herkunft geht – „vengo de Alemania" ist zwar korrekt, heißt aber: Ich komme gerade von dort. Und beim Alter benutzt man haben statt sein: „tengo cuarenta años" – ich habe vierzig Jahre. Wer „soy cuarenta" sagt, erntet freundliche Verwirrung.

Genauso wichtig wie das Erzählen ist das Zurückfragen, sonst wird aus der Vorstellung ein Monolog. Die Fragen dazu stehen unten gleich mit dabei.

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